Dieser Tage im Bekanntenkreis:
da wird mir nebenher erzählt, wieviel Arbeit der eine hat, der andere ist nur im Zeitstress; dazu kommt der Stress mit der Familie dazu; und überhaupt. Keine Zeit zum entspannen und wenn, dann schläft man nur ein oder es stört wer. Fazit:
Ich kann mich nicht entspannen!
Für mich kam es eher so 'rüber, als wollten mir meine, ach so gestressten, Gesprächspartner mitteilen:
Ich will mich nicht entspannen!
Nun ist dieser Blog mit einigen
Entspannungstechniken gefüllt, doch trotzdem möchte ich meine Empfehlung an die Sich-Selbst-Stressmacher auch hier weitergeben:
Ich kann mich nicht entspannen
Dieser Tage im Bekanntenkreis:
da wird mir nebenher erzählt, wieviel Arbeit der eine hat, der andere ist nur im Zeitstress; dazu kommt der Stress mit der Familie dazu; und überhaupt. Keine Zeit zum entspannen und wenn, dann schläft man nur ein oder es stört wer. Fazit:
Ich kann mich nicht entspannen!
Für mich kam es eher so 'rüber, als wollten mir meine, ach so gestressten, Gesprächspartner mitteilen:
Ich will mich nicht entspannen!
Nun ist dieser Blog mit einigen
Entspannungstechniken gefüllt, doch trotzdem möchte ich meine Empfehlung an die Sich-Selbst-Stressmacher auch hier weitergeben:
Darf ich heute kurz und böse fragen:
Wie oft wurde der Magen vollgeschlagen?
Wie viel Sahne oben drauf?
Wie oft Schokolade sich gekauft?
Darf ich nun zum Ende kommen,
wenn ich frage, warum so ersonnen,
das das große Fest nur ein gutes sei,
bei der besten Völlerei?
Wenn dem so ist, liebe Leser, dann nutzen Sie einfach die Zeit "
zwischen den Jahren",
um Ihren Magen wieder zur Besinnung kommen zu lassen.
Verwöhnen Sie in den, uns im Altjahr verbleibenden Tagen die Seele, statt den Magen.
Ein wenig Ruhe und Entspannung, und wenn es nur 5 Minuten am Tag sind, kann und wird Wunder bewirken, so dass wir alle tatkräftig in das neue Jahr starten können!
Ruhe und Entspannung, nur wie?
Nutzen Sie die
Wolke oder die Übung gegen
Kopfschmerz (es muss nicht erst schmerzen ;) )oder machen Sie einfach "Ihr" persönliches
Gewinnspiel ...
Ich wünschen Ihnen und Ihrer Familie, Ihren Freunden und Ihrem Nachbarn, aber auch mir, eine Zeit der Ruhe, der Entspannung und der Neufindung - also eine schöne Zeit, zwischen den Jahren.
Das große Fest ist vorbei
Darf ich heute kurz und böse fragen:
Wie oft wurde der Magen vollgeschlagen?
Wie viel Sahne oben drauf?
Wie oft Schokolade sich gekauft?
Darf ich nun zum Ende kommen,
wenn ich frage, warum so ersonnen,
das das große Fest nur ein gutes sei,
bei der besten Völlerei?
Wenn dem so ist, liebe Leser, dann nutzen Sie einfach die Zeit "
zwischen den Jahren",
um Ihren Magen wieder zur Besinnung kommen zu lassen.
Verwöhnen Sie in den, uns im Altjahr verbleibenden Tagen die Seele, statt den Magen.
Ein wenig Ruhe und Entspannung, und wenn es nur 5 Minuten am Tag sind, kann und wird Wunder bewirken, so dass wir alle tatkräftig in das neue Jahr starten können!
Ruhe und Entspannung, nur wie?
Nutzen Sie die
Wolke oder die Übung gegen
Kopfschmerz (es muss nicht erst schmerzen ;) )oder machen Sie einfach "Ihr" persönliches
Gewinnspiel ...
Ich wünschen Ihnen und Ihrer Familie, Ihren Freunden und Ihrem Nachbarn, aber auch mir, eine Zeit der Ruhe, der Entspannung und der Neufindung - also eine schöne Zeit, zwischen den Jahren.
Die aktuelle Pressemitteilung des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) kann einen schocken. Hierin heisst es:
Die Bundesopiumstelle im Bonner Bundesinstitut für Arzneimittel und
Medizinprodukte gibt in diesem Jahr erstmals über 10 Millionen
Betäubungsmittelrezepte an Ärztinnen und Ärzte ab. Damit hat sich die
Zahl der Rezepte in den letzten 10 Jahren mehr als verdoppelt.
Dabei gilt zu beachten, dass starke Schmerzmittel, von denen hier die Rede ist, kontrolliert abgegeben werden. Sie sind also nicht frei verkäuflich.
Gerade deshalb sollte man sich die Zahlen noch einmal näher anschauen. 10 Millionen starke Betäubungsmittelrezepte! Rechnet man nur 10 Tabletten pro Rezept, kann man sich vorstellen, wieviele Ärzte Drogen verschreiben.
Nun ist es oft so, dass die Tabletten, Tropfen oder Spritzen nicht Nebenwirkungsfrei sind - und damit weitere Krankheiten in Aussicht sind.
In dem Schreiben des BfArM heisst es somit auch:
Über 10% der Deutschen leiden unter chronischen Schmerzen
Die aktuelle Pressemitteilung des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) kann einen schocken. Hierin heisst es:
Die Bundesopiumstelle im Bonner Bundesinstitut für Arzneimittel und
Medizinprodukte gibt in diesem Jahr erstmals über 10 Millionen
Betäubungsmittelrezepte an Ärztinnen und Ärzte ab. Damit hat sich die
Zahl der Rezepte in den letzten 10 Jahren mehr als verdoppelt.
Dabei gilt zu beachten, dass starke Schmerzmittel, von denen hier die Rede ist, kontrolliert abgegeben werden. Sie sind also nicht frei verkäuflich.
Gerade deshalb sollte man sich die Zahlen noch einmal näher anschauen. 10 Millionen starke Betäubungsmittelrezepte! Rechnet man nur 10 Tabletten pro Rezept, kann man sich vorstellen, wieviele Ärzte Drogen verschreiben.
Nun ist es oft so, dass die Tabletten, Tropfen oder Spritzen nicht Nebenwirkungsfrei sind - und damit weitere Krankheiten in Aussicht sind.
In dem Schreiben des BfArM heisst es somit auch:
Unser Kopf ist zwar, so befürchte ich, bei manchem Mitbürger dazu da, damit es nicht in den Hals regnet - doch das ist beileibe nicht seine Hauptaufgabe.
Der Kopf beinhaltet schliesslich unser Gehirn - die Schaltstelle unseres Körpers. Vielleicht sogar die Ursprungssuppe unserer Seele. Auf jeden Fall aber, ist unser Kopf wohl das wichtigste "Element" dass uns die Natur, Gott, überlassen hat. Hier befinden sich Mund, Augen, Ohren und die Leitzentrale für das Fühlen, das Denken und - natürlich - unser Unterbewußtsein.
Während wir oft an unsere Hände und Beine denken, die ohne unser Hirn nahezu funktionslos wären, oder unserem Kreuz Entspannung zukommen lassen, setzen wir heute unserem Gehirn nur zu. Entspannung für das Gehirn, für unseren Kopf? Ehrlich - wer denkt daran?
Selbst im Schlaf arbeitet das Meisterwerk der Natur. Erfahrungen werden verarbeitet, Lösungen gesucht und Eindrücke des Tages ausgewertet.
Da wir heute viele (unnötige) Informationen aufnehmen, ständig Hintergrundgeräuschen ausgesetzt sind und dabei noch "klar" Entscheidungen treffen müssen, ist es fast klar, dass unser Kopf irgendwann "überspannt" wird. Stellt man sich den Kopf als elektrische Schaltzentrale vor, so würden diese Überspannungen irgendwann die Sicherungen kommen lassen. Die Sicherungen können neben Hirnschäden oder Krankheiten auch Kopfschmerzen bis hin zur Migräne sein.
wenn der Kopf zerbricht
Unser Kopf ist zwar, so befürchte ich, bei manchem Mitbürger dazu da, damit es nicht in den Hals regnet - doch das ist beileibe nicht seine Hauptaufgabe.
Der Kopf beinhaltet schliesslich unser Gehirn - die Schaltstelle unseres Körpers. Vielleicht sogar die Ursprungssuppe unserer Seele. Auf jeden Fall aber, ist unser Kopf wohl das wichtigste "Element" dass uns die Natur, Gott, überlassen hat. Hier befinden sich Mund, Augen, Ohren und die Leitzentrale für das Fühlen, das Denken und - natürlich - unser Unterbewußtsein.
Während wir oft an unsere Hände und Beine denken, die ohne unser Hirn nahezu funktionslos wären, oder unserem Kreuz Entspannung zukommen lassen, setzen wir heute unserem Gehirn nur zu. Entspannung für das Gehirn, für unseren Kopf? Ehrlich - wer denkt daran?
Selbst im Schlaf arbeitet das Meisterwerk der Natur. Erfahrungen werden verarbeitet, Lösungen gesucht und Eindrücke des Tages ausgewertet.
Da wir heute viele (unnötige) Informationen aufnehmen, ständig Hintergrundgeräuschen ausgesetzt sind und dabei noch "klar" Entscheidungen treffen müssen, ist es fast klar, dass unser Kopf irgendwann "überspannt" wird. Stellt man sich den Kopf als elektrische Schaltzentrale vor, so würden diese Überspannungen irgendwann die Sicherungen kommen lassen. Die Sicherungen können neben Hirnschäden oder Krankheiten auch Kopfschmerzen bis hin zur Migräne sein.
Ich hoffe, Sie haben die Feiertage zu Ostern gut überstanden.
Gut überstanden?
Es ist Frühling - egal was das Wetter sagte;
es waren freie Tage - egal was die Familie forderte;
und es waren mit die wichtigsten
Feiertage des Christentums.
Was haben Sie daraus gemacht?
Eier weg
Ich hoffe, Sie haben die Feiertage zu Ostern gut überstanden.
Gut überstanden?
Es ist Frühling - egal was das Wetter sagte;
es waren freie Tage - egal was die Familie forderte;
und es waren mit die wichtigsten
Feiertage des Christentums.
Was haben Sie daraus gemacht?

Der Hagen war fleissig - das ist noch keine wirkliche Meldung wert, ich weiß. Aber in unserer hektischen Zeit, nimmt man sich immer weniger Ruhephasen.
Deshalb dachte ich mir, lassen wir uns gemeinsam eine solche Phase im Leben betreten. Ganze 25 Minuten Zeitaufwand, Ein Pc und Lautsprecher - oder besser Kopfhörer sind dazu nötig.
Entspannung pur

Der Hagen war fleissig - das ist noch keine wirkliche Meldung wert, ich weiß. Aber in unserer hektischen Zeit, nimmt man sich immer weniger Ruhephasen.
Deshalb dachte ich mir, lassen wir uns gemeinsam eine solche Phase im Leben betreten. Ganze 25 Minuten Zeitaufwand, Ein Pc und Lautsprecher - oder besser Kopfhörer sind dazu nötig.