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Dienstag, 2. August 2011

Adler, Mensch und Huhn

Eine kleine Geschichte zum Nachdenken. So mancher Blogleser kennt bestimmt die Möwe Jonathan. Doch was passiert wenn der Held der Geschichte woanders gelebt hätte?

Der Adler

Es war einmal ein Mann, der in den Wald gind, um sich einen Vogel zu fangen. Er kam mit einem jungen Adler zurück, den er dann zu seinen Hühnern in den Hühnerhof sperrte. Er gab ihm Hühnerfutter zu fressen, obwohl er ein Adler war, der König der Vögel.

Nach einigen Jahren kam ein Naturforscher zu Besuch. Er erblickte den Adler und rief aus: "Aber das ist doch kein Huhn dort, das ist ein Adler!"

"Stimmt.", sagte der Mann, "Aber ich habe ihn zu einem Huhn erzogen. Er ist jetzt kein Adler mehr, sondern ein Huhn, auch wenn seine Flügelspanne von drei Metern hat.

"Oh nein", sprach da der Forscher. "Er ist noch immer ein Adler, denn er hat das Herz eines Adlers. Und das wird ihn hoch hinauffliegen lassen in die Lüfte."


Mittwoch, 8. Dezember 2010

Schicksal?

Was so alles Zufall und Schicksal ist ...

War es Zufall, dass es heute morgen schneite oder die Sonne schien?
War es Zufall, dass ich ausgerechnet Frau Nachbarin in der Strassenbahn traf?

Ist es Schicksal, dass ich dort arbeite, wo ich arbeite?
Ist es Schicksal, dass ich immer wieder von einer Erkältung heimgesucht wurde?

Vielleicht - aber dem Schicksal ist ein Schnippchen zu schlagen. Das "WIE" geht vielleicht aus folgender schönen Geschichte hervor:


Dienstag, 12. Januar 2010

Für und Gegen - Pro und Contra

Das unsere Gedanken unsere Welt entstehen lassen, kann man in den betreffenen On- und Offline Medien nachlesen.

Doch bei jedem Gedanken, also jeder elektrischen Komponente im Gehirn, entwickelt sich nicht nur unsere Welt, wie wir sie sehen, spüren, riechen - sondern auch der Gegenpart - denn nichts auf dieser Erde ist ohne Widerspruch.

Denkst du an Liebe - entwickelst du auch Hass, bekommst du Angst, so entwickelst du auch Freude.
Genau dieser Bipol macht das Leben so kompliziert, er liefert uns die Überraschungen im Leben.



Ein Beispiel:
Ein Kind liegt im dunkeln. Es erstarrt vor Angst, weil unter dem Bett ganz sicher ein Monster liegt. Es kann sich nicht mehr bewegen - außer vielleicht heulen, schreien, nach Hilfe flehen ...
Einen körperlichen Grund für das nicht bewegen können gibt es nicht. Das Unterbewusstsein des Kindes hat sich als erste Abhilfe, um diese Situation zu überwinden, die "Todesstarre" gewählt. Eine Version der Verteidigung, die zum Beispiel auch Insekten nutzen.
Andere Möglichkeiten wären Flucht (aus dem Zimmer rennen) oder Angriff (mit Besenstiel bewaffnet unter dem Bett nachsehen)
Die Eltern kommen, machen Licht an. Zeigen dem Kind, dass niemand unterm Bett ist. Das Kind lacht befreit und ist glücklich.
In diesem Moment öffnen sich alle Emotionen - und das Kind lernt (unfreiwillig) 2 Sachen. Auf Mama und Papa ist verlass; hier ist Sicherheit, Geborgenheit gegeben. Und zweitens: Licht vertreibt Monster.

Um diesen schnellen Lerneffekt zu haben, brauchen wir diesen Bipol als Mensch - es hilft, dass wir uns weiter entwickeln, dass wir nicht einfach stehen bleiben.
Viele Dinge übernimmt dabei unser Unterbewusstsein - die Verteidigungsstrategie kommt aus dem Bauch heraus - wir entscheiden nicht, beim Hupen eines LKWs ob wir zur Seite springen. Wir machen es - und schauen dann erst nach ob wir gemeint waren .- ein Umstand, der uns also sogar das Leben rettet. Oder denken Sie noch beim Autofahren nach, wann sie mit wieviel Neigung die Bremse betätigen?
Nein, selbst solche, angelernten Dinge, übernimmt unser Unterbewusstsein.

Daher, denken sie auch im negativen positiv. Denn ein schlechter Gedanke verbirgt auch einen guten Gedanken! Und nach der Wunschtheorie geht jeder Wunsch in Erfüllung - setzen Sie einfach aus dem Bauch heraus, auf das gute.

Denn was "Gut" oder "Schlecht" ist - das entscheiden wir:
Das Feuer ist neutral.
Das Wasser ist neutral.

Das Feuer kann wärmen, oder ein Haus abbrennen lassen.
Das Wasser kann einem den Durst stillen - oder man kann darin ertrinken.

Wir machen unsere Gedanken also negativ oder positiv. Und beides gehört zusammen, damit wir leben können.

Neues von www.der-hagen.de


* Hinweise auf Fernsehsendungen unter Presse & Co
* Zeitungsbericht unter Presse & Co
... auf www.der-hagen.de



 
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