Sonntag, 28. Februar 2010

Was macht Der Hagen, wenn er 5 Minuten Zeit hat?

Diese fünf Minuten immer weiter verlängern ... und wofür?
Augen auf!

Freitag, 26. Februar 2010

Stop! Nimm dir die Zeit

Der Tag hat 24 Stunden, und jede von ihnen 60 Minuten.
Und dennoch, trotz der 86.400 Sekunden täglich, sind wir immer in Eile.
(Bildquelle: Rägikids)

Samstag, 20. Februar 2010

Helfend innehalten - ein humaner Engel

Die Woche war ich in Hamburg. Genauer, in der Algemissenstrasse. Dort ist ein großer Parkplatz - schön anzusehen, da es auch hier stark winterte. Einfach ausgedrückt, der Parkplatz vor dem "Penny" war vereist und spiegelglatt.

So weit, so schlecht. Gerade in Hamburg, einer weltoffenen Großstadt, einer Stadt die von sich selbst am liebsten sagt, sie wäre die schönste, ist Hektik Programm. Jeder ist in Eile - gerade oder erst recht, wenn er eben noch einkaufen war.
Die Gedanken kreisen

Dienstag, 2. Februar 2010

Reinkarnation - ein Leben zurück

Die "Wiederfleischwerdung", also lateinisch Reinkarnation oder altgriechisch Palingenese, war vor Wochen wieder Thema im Fernsehen. RTL zeigte Reportagen, die die "Reinkarnation" beweisen sollten.

Im Vordergrund stand aber auch hier die Unterhaltung der Zuschauer.

Donnerstag, 28. Januar 2010

Selbsthypnose - eine Warnung?

Aus eigener Erfahrung - und der Erfahrung meiner Klienten, möchte ich der SZ (süddeutsche Zeitung) wiedersprechen.

Dienstag, 19. Januar 2010

Ohne Diät abnehmen?

In Kleinanzeigen sieht man "Abnehmen ohne Diät" täglich - doch ist es wirklich möglich?

Ein eindeutiges: Jein an dieser Stelle!



Sonntag, 17. Januar 2010

Schnee, Schnee und noch mal Schnee

Viele nervt das Weisse, da draußen vor der Tür.

Zugegeben, mich auch - das rutschen auf den Straßen, das Auto aus dem Schnee ausbuddeln - und andere Leute vom Parkplatz schieben und ziehen.

Deshalb freute ich mich, dass eine Zeitung am Wochenende das positive des Winters erwähnte.
Die Lünepost macht eine Umfrage zum Thema Winter:

Dienstag, 12. Januar 2010

Für und Gegen - Pro und Contra

Das unsere Gedanken unsere Welt entstehen lassen, kann man in den betreffenen On- und Offline Medien nachlesen.

Doch bei jedem Gedanken, also jeder elektrischen Komponente im Gehirn, entwickelt sich nicht nur unsere Welt, wie wir sie sehen, spüren, riechen - sondern auch der Gegenpart - denn nichts auf dieser Erde ist ohne Widerspruch.

Denkst du an Liebe - entwickelst du auch Hass, bekommst du Angst, so entwickelst du auch Freude.
Genau dieser Bipol macht das Leben so kompliziert, er liefert uns die Überraschungen im Leben.



Ein Beispiel:
Ein Kind liegt im dunkeln. Es erstarrt vor Angst, weil unter dem Bett ganz sicher ein Monster liegt. Es kann sich nicht mehr bewegen - außer vielleicht heulen, schreien, nach Hilfe flehen ...
Einen körperlichen Grund für das nicht bewegen können gibt es nicht. Das Unterbewusstsein des Kindes hat sich als erste Abhilfe, um diese Situation zu überwinden, die "Todesstarre" gewählt. Eine Version der Verteidigung, die zum Beispiel auch Insekten nutzen.
Andere Möglichkeiten wären Flucht (aus dem Zimmer rennen) oder Angriff (mit Besenstiel bewaffnet unter dem Bett nachsehen)
Die Eltern kommen, machen Licht an. Zeigen dem Kind, dass niemand unterm Bett ist. Das Kind lacht befreit und ist glücklich.
In diesem Moment öffnen sich alle Emotionen - und das Kind lernt (unfreiwillig) 2 Sachen. Auf Mama und Papa ist verlass; hier ist Sicherheit, Geborgenheit gegeben. Und zweitens: Licht vertreibt Monster.

Um diesen schnellen Lerneffekt zu haben, brauchen wir diesen Bipol als Mensch - es hilft, dass wir uns weiter entwickeln, dass wir nicht einfach stehen bleiben.
Viele Dinge übernimmt dabei unser Unterbewusstsein - die Verteidigungsstrategie kommt aus dem Bauch heraus - wir entscheiden nicht, beim Hupen eines LKWs ob wir zur Seite springen. Wir machen es - und schauen dann erst nach ob wir gemeint waren .- ein Umstand, der uns also sogar das Leben rettet. Oder denken Sie noch beim Autofahren nach, wann sie mit wieviel Neigung die Bremse betätigen?
Nein, selbst solche, angelernten Dinge, übernimmt unser Unterbewusstsein.

Daher, denken sie auch im negativen positiv. Denn ein schlechter Gedanke verbirgt auch einen guten Gedanken! Und nach der Wunschtheorie geht jeder Wunsch in Erfüllung - setzen Sie einfach aus dem Bauch heraus, auf das gute.

Denn was "Gut" oder "Schlecht" ist - das entscheiden wir:
Das Feuer ist neutral.
Das Wasser ist neutral.

Das Feuer kann wärmen, oder ein Haus abbrennen lassen.
Das Wasser kann einem den Durst stillen - oder man kann darin ertrinken.

Wir machen unsere Gedanken also negativ oder positiv. Und beides gehört zusammen, damit wir leben können.

Neues von www.der-hagen.de


* Hinweise auf Fernsehsendungen unter Presse & Co
* Zeitungsbericht unter Presse & Co
... auf www.der-hagen.de



 
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