Es ist Herbst - in schlauen Büchern wird der Herbst bunt und herzerfüllend beschrieben. Doch oft ist auch die Fragestellung des Vergangenen Thema:
Nun laß den Sommer gehen,
Laß Sturm und Winde wehen.
Bleibt diese Rose mein,
Wie könnt ich traurig sein?
( Joseph Freiherr von Eichendorff / gest. 1857 )
Der Herbst - das nahende Ende wird ersichtlich. Die Sonne schenkt uns immer weniger Stunden - und doch wissen wir, das der Herbst die letzte Blütezeit des Jahres ist, bevor der Winter unsere Erde - zumindest hier in der Nordhälfte der Welt - kahl macht. Und erst viel später folgt der Neuanfang!
Wie sollen wir uns also motivieren? Bei Regen, Hagel, Sturm und Dunkelheit?
Herbst
Schon ins Land der Pyramiden
Flohn die Störche übers Meer;
Schwalbenflug ist längst geschieden,
Auch die Lerche singt nicht mehr.
Seufzend in geheimer Klage
Streift der Wind das letzte Grün;
Und die süßen Sommertage,
Ach, sie sind dahin, dahin!
Nebel hat den Wald verschlungen,
Der dein stillstes Glück gesehn;
Ganz in Duft und Dämmerungen
Will die schöne Welt vergehn.
Nur noch einmal bricht die Sonne
Unaufhaltsam durch den Duft,
Und ein Strahl der alten Wonne
Rieselt über Tal und Kluft.
Und es leuchten Wald und Heide,
Dass man sicher glauben mag,
Hinter allem Winterleide
Lieg' ein ferner Frühlingstag.
Theodor Storm
(1817 - 1888)
Und doch: schenkt uns nicht der Nebel Ruhe? Schenkt uns nicht der Wind die Freiheit? Und ganz ehrlich, wie oft stöhnten wir der Hitze im Sommer und hätten alles gegeben für eine Abkühlung?
Und ... ist es nicht schön, zu sehen, dass bald der Frühling wiederkehrt? Der Beginn des neuen Lebens auf der Erde?
Schon die alten Religionen zeigten sich überrascht von der Vergänglichkeit - welche uns bunt dargebracht wird - und dem Neubeginn wenige Monate später?
Auch zusätzliche Elemente werden uns den Herbst verschönern - Feierlichkeiten und die Vorfreuden - Vorfreude ist die schönste Freude : freuen wir uns also auf die kommende Weihnacht - den Stress in der Vorweihnachtszeit und das ruhige in den Feiertagen. Freuen wir uns schon heute auf die Silvesterparty - oder auf den kommenden Frühling und die heissen Tage im Sommer.
Die anderen dürfen sich auch auf Schnee freuen - oder den Matsch.
Und die Kinder freuen sich über die Pfützen - die Waschmittelhersteller über den Dreck, der durch das Pfützenspringen entsteht - und ich? Ich freue mich auf Ihren Besuch - hier im Blog, auf meiner Webseite www.der-hagen.de - in meinen Räumen.
Zur Herbstmüdigkeit gibt es übrigens noch einen Nachschlag von mir.
"Geistig fit im Herbst" - für alle über 30. Die Termine hierfür erfragen Sie bitte per Kontaktformular. Das Abendseminar beschäftigt sich mit dem natürlichen Herbst - und den angeblichen Herbst in uns. Und, wie Sie sich auch dabei schon heute auf den Frühling freuen dürfen. Denn dieser Frühling kommt auch wieder zu Ihnen - mit 40 wie mit 80 ... warum? Das erzähle ich Ihnen gern!
Bis dahin verbleibe ich mit bunten herbstlichen Grüßen und dem quentchen Vorfreude.
Es ist Herbst - in schlauen Büchern wird der Herbst bunt und herzerfüllend beschrieben. Doch oft ist auch die Fragestellung des Vergangenen Thema:
Nun laß den Sommer gehen,
Laß Sturm und Winde wehen.
Bleibt diese Rose mein,
Wie könnt ich traurig sein?
( Joseph Freiherr von Eichendorff / gest. 1857 )
Der Herbst - das nahende Ende wird ersichtlich. Die Sonne schenkt uns immer weniger Stunden - und doch wissen wir, das der Herbst die letzte Blütezeit des Jahres ist, bevor der Winter unsere Erde - zumindest hier in der Nordhälfte der Welt - kahl macht. Und erst viel später folgt der Neuanfang!
Wie sollen wir uns also motivieren? Bei Regen, Hagel, Sturm und Dunkelheit?
Herbst
Schon ins Land der Pyramiden
Flohn die Störche übers Meer;
Schwalbenflug ist längst geschieden,
Auch die Lerche singt nicht mehr.
Seufzend in geheimer Klage
Streift der Wind das letzte Grün;
Und die süßen Sommertage,
Ach, sie sind dahin, dahin!
Nebel hat den Wald verschlungen,
Der dein stillstes Glück gesehn;
Ganz in Duft und Dämmerungen
Will die schöne Welt vergehn.
Nur noch einmal bricht die Sonne
Unaufhaltsam durch den Duft,
Und ein Strahl der alten Wonne
Rieselt über Tal und Kluft.
Und es leuchten Wald und Heide,
Dass man sicher glauben mag,
Hinter allem Winterleide
Lieg' ein ferner Frühlingstag.
Theodor Storm
(1817 - 1888)
Und doch: schenkt uns nicht der Nebel Ruhe? Schenkt uns nicht der Wind die Freiheit? Und ganz ehrlich, wie oft stöhnten wir der Hitze im Sommer und hätten alles gegeben für eine Abkühlung?
Und ... ist es nicht schön, zu sehen, dass bald der Frühling wiederkehrt? Der Beginn des neuen Lebens auf der Erde?
Schon die alten Religionen zeigten sich überrascht von der Vergänglichkeit - welche uns bunt dargebracht wird - und dem Neubeginn wenige Monate später?
Auch zusätzliche Elemente werden uns den Herbst verschönern - Feierlichkeiten und die Vorfreuden - Vorfreude ist die schönste Freude : freuen wir uns also auf die kommende Weihnacht - den Stress in der Vorweihnachtszeit und das ruhige in den Feiertagen. Freuen wir uns schon heute auf die Silvesterparty - oder auf den kommenden Frühling und die heissen Tage im Sommer.
Die anderen dürfen sich auch auf Schnee freuen - oder den Matsch.
Und die Kinder freuen sich über die Pfützen - die Waschmittelhersteller über den Dreck, der durch das Pfützenspringen entsteht - und ich? Ich freue mich auf Ihren Besuch - hier im Blog, auf meiner Webseite www.der-hagen.de - in meinen Räumen.
Zur Herbstmüdigkeit gibt es übrigens noch einen Nachschlag von mir.
"Geistig fit im Herbst" - für alle über 30. Die Termine hierfür erfragen Sie bitte per Kontaktformular. Das Abendseminar beschäftigt sich mit dem natürlichen Herbst - und den angeblichen Herbst in uns. Und, wie Sie sich auch dabei schon heute auf den Frühling freuen dürfen. Denn dieser Frühling kommt auch wieder zu Ihnen - mit 40 wie mit 80 ... warum? Das erzähle ich Ihnen gern!
Bis dahin verbleibe ich mit bunten herbstlichen Grüßen und dem quentchen Vorfreude.
Dienstag, 6. Oktober 2009
Natürlich ist all das was wir reden wichtig. Manchmal nur für einen selbst - aber auch das brauchen wir. Denn reden ist nicht nur eine der Kommunikationsarten zwischen Menschen, sondern auch zwischen Mensch und Tier und sogar Mensch und Pflanze.
Ab und zu heißt es aber:
Schweigen ist Gold - Reden ist Silber
. Dann reden wir trotzdem, oft mit dem Körper, mit Gesten. Doch darauf gehe ich heute nicht ein, denn es gibt eine Situation da ist obiges Zitat null und nichtig.
Die Rede ist vom
"Mit sich selbst reden"
Tu das! Wenn du allein bist, vor dem Spiegel, im Auto ... immer wenn du kannst.
Was vielen als Splien vorkommt, kann in die Emotionen hervorrufen - von Freude bis Trauer. Und genau darauf kommt es an: du lernst durch Selbstgespräche, wie andere auf deine Worte, auf deine Stimme reagieren. Du lernst wie du selbst auf Stimmlagen und Stimmungen reagierst.
Das beste ist, du kannst durch diese kleine Übung Situationen meistern.
Sagen wir, du möchtest mehr Geld vom Chef. Wie oft bist du in Gedanken schon beim Chef gewesen, hast das Gespräch geführt - immer leise? Beim Chef musst du aber den Mund öffnen. Beim Chef musst du darauf reagieren, was er laut sagt, was er zwischen den Zeilen meint heraushören ...
Genau diese Situation kannst du, mit ein bisschen Übung laut durchspielen. Damit spürst du deine Reaktionen und kannst im Fall des Falles direkter reagieren.
Ungewohnt?
Lass es uns im Team machen - beim persönlichen Coaching. Mit Rollenspiel und Auswertung.
Übrigens ist das nicht nur gut für ein Chefgespräch - auch wenn du schneller Kontern möchtest, deine Wortwahl verbessern oder du so sein möchtest, wie du im Innern bist - wenn du also ganz allgemein mehr Erfolg haben möchtest:
Schreib mir und lass uns reden - zu zweit, zu dritt, in der Gruppe!
Ganz nebenbei erlernst du dabei auch deine Körpersprache - und die deines Gegenübers zu deuten ... aber das ist wirklich nur einer der zusätzlichen Punkte. Den Rest erzähle ich dir im persönlichen Gespräch.
Natürlich ist all das was wir reden wichtig. Manchmal nur für einen selbst - aber auch das brauchen wir. Denn reden ist nicht nur eine der Kommunikationsarten zwischen Menschen, sondern auch zwischen Mensch und Tier und sogar Mensch und Pflanze.
Ab und zu heißt es aber:
Schweigen ist Gold - Reden ist Silber
. Dann reden wir trotzdem, oft mit dem Körper, mit Gesten. Doch darauf gehe ich heute nicht ein, denn es gibt eine Situation da ist obiges Zitat null und nichtig.
Die Rede ist vom
"Mit sich selbst reden"
Tu das! Wenn du allein bist, vor dem Spiegel, im Auto ... immer wenn du kannst.
Was vielen als Splien vorkommt, kann in die Emotionen hervorrufen - von Freude bis Trauer. Und genau darauf kommt es an: du lernst durch Selbstgespräche, wie andere auf deine Worte, auf deine Stimme reagieren. Du lernst wie du selbst auf Stimmlagen und Stimmungen reagierst.
Das beste ist, du kannst durch diese kleine Übung Situationen meistern.
Sagen wir, du möchtest mehr Geld vom Chef. Wie oft bist du in Gedanken schon beim Chef gewesen, hast das Gespräch geführt - immer leise? Beim Chef musst du aber den Mund öffnen. Beim Chef musst du darauf reagieren, was er laut sagt, was er zwischen den Zeilen meint heraushören ...
Genau diese Situation kannst du, mit ein bisschen Übung laut durchspielen. Damit spürst du deine Reaktionen und kannst im Fall des Falles direkter reagieren.
Ungewohnt?
Lass es uns im Team machen - beim persönlichen Coaching. Mit Rollenspiel und Auswertung.
Übrigens ist das nicht nur gut für ein Chefgespräch - auch wenn du schneller Kontern möchtest, deine Wortwahl verbessern oder du so sein möchtest, wie du im Innern bist - wenn du also ganz allgemein mehr Erfolg haben möchtest:
Schreib mir und lass uns reden - zu zweit, zu dritt, in der Gruppe!
Ganz nebenbei erlernst du dabei auch deine Körpersprache - und die deines Gegenübers zu deuten ... aber das ist wirklich nur einer der zusätzlichen Punkte. Den Rest erzähle ich dir im persönlichen Gespräch.
Viele Leser von Euch werden von Umberto Saxer schon mal etwas gehört haben.
Seit mehr als 20 Jahren ist er auf dem Trainer- und Verkaufssektor aktiv - und er kann aus reichhaltigen Erfahrungen schöpfen. Saxer, mehrfacher Preisträger, veröffentlichte eines der erfolgreichsten Hörbücher im Bereich Sachbuch : Verkaufen am Telefon - "Bei Anruf Erfolg" (Rusch-Verlag). Doch nicht nur am Telefon ist Verkauf eine gut durchdachte Arbeit, ist er und sein Team - bestehend aus den Trainern Thomas Pelzl und Roland Lichtensteiner - sicher. "Kybernetisches Verkaufen" ist ihre Leidenschaft!
Kybernetik ist die Kunst des Steuerns. Der Verkaufstrainer Saxer möchte aufzeigen und beweisen, dass man als guter Verkäufer den Kunden mit einfachen Mitteln überuzeugen und somit steuern kann. Somit kann der Verkäufer mehr Erfolg, und damit mehr Gewinn, für sich und seine Firma erreichen. So einfach sind die Grundsätze.
Doch Umsatz steigern im Vertrieb ist für viele ein rotes Tuch. Oft genug wird es auf dritte abgeschoben, dass es eben nicht klappt, den Gewinn zu maximieren. Einfacher und mehr verkaufen, verspricht aber Umberto Saxer, ist leichter als gedacht. Nur wenige Grundregeln müssen erlernt und angewendet werden.
Und doch, was so stark nach Vertrieb klingt, ist gar nicht nur für Vertriebler gedacht! Müssen wior uns doch alle verkaufen und bestmöglich platzieren. Vielleicht liegt auch hierin das Erfolgsgeheimnis rund um Umberto Saxer: Seine Seminare sind ein Schaubild der Gesellschaft. Fast alle (Berufs-)Bereiche finden sich in seinen Weiterbildungen. Und in den Pausen entsteht dann, wie von selbst, das Netzwerken, das vernetzen, das - neudeutsch - Networking. Hieraus ziehen sich die Seminarteilnehmer wiederum neue Erfahrungen, erkennen Möglichkeiten und können ihr gelerntes Wissen gleich vor Ort anwenden.
Aber zurück zum Seminar selbst. Egal ob bunt gewürfelt oder Firmenseminar: die Trainer erklären mit einfachen Worten die einfachen und immer wieder anwendbaren Mittel für den besseren Verkauf. Fragen der Seminarteilnehmer werden beantwortet und beispielhaft bildlich erklärt. Die praxisorientierten Lösungen können von jedem dann für sein Geschäftszweig angenommen werden, so dass der Erfolg kommen muß.
Doch neben dem Geschäft kommt der Spaß nicht zu kurz. Und darin liegt auch die Gefahr: diese Seminare können süchtig machen - man will mehr und mehr davon. Doch, ist diese Sucht nicht schlimm: Beide Seiten haben etwas davon: Umberto Saxer und das Team leben von den Seminarangeboten - und der Seminarteilnehmer macht plötzlich mehr Umsatz und hat mehr Erfolg. Kurzum: eine süchtig machende "Win-Win" Situation.
Nun wissen wir - Seminare kosten Geld. Und oft steht die Überlegung, bringt mir das Seminar mindestens soviel ein, wie ich ausgegeben habe?
Bei Umberto Saxer muß man diese Frage mit ja beantworten - schließlich bietet der Schweizer ein Gratisseminar an. 2,5 Stunden dauert das Seminar, und seine Webseite verspricht:
"Gratis - in nur 2,5 Stunden lernen sie uns kennen und vor allem lernen sie wie man einfacher und mehr verkauft!
Auch wenn sie hohe Erwartungen haben ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass diese bei weitem übertroffen werden."
Also, alles erlernte vergessen - und sich überraschen lassen, was mit wenigen, einfachen Mitteln möglich ist:
Ihre persönliche Einladung zum Gratisseminar finden Sie auf www.der-hagen.de unter Gratisseminar, oder Sie klicken einfach hier: Ihre Einladung
Ich wünsche Ihnen und Dir: Viel Erfolg - und freue mich über Eure Berichte und Kommentare zum Gratisseminar des Erfolgs- und Verkaufstrainers Umberto Saxer!
Gratisseminar von Saxer - Infos und Anmeldung hier!
Viele Leser von Euch werden von Umberto Saxer schon mal etwas gehört haben.
Seit mehr als 20 Jahren ist er auf dem Trainer- und Verkaufssektor aktiv - und er kann aus reichhaltigen Erfahrungen schöpfen. Saxer, mehrfacher Preisträger, veröffentlichte eines der erfolgreichsten Hörbücher im Bereich Sachbuch : Verkaufen am Telefon - "Bei Anruf Erfolg" (Rusch-Verlag). Doch nicht nur am Telefon ist Verkauf eine gut durchdachte Arbeit, ist er und sein Team - bestehend aus den Trainern Thomas Pelzl und Roland Lichtensteiner - sicher. "Kybernetisches Verkaufen" ist ihre Leidenschaft!
Kybernetik ist die Kunst des Steuerns. Der Verkaufstrainer Saxer möchte aufzeigen und beweisen, dass man als guter Verkäufer den Kunden mit einfachen Mitteln überuzeugen und somit steuern kann. Somit kann der Verkäufer mehr Erfolg, und damit mehr Gewinn, für sich und seine Firma erreichen. So einfach sind die Grundsätze.
Doch Umsatz steigern im Vertrieb ist für viele ein rotes Tuch. Oft genug wird es auf dritte abgeschoben, dass es eben nicht klappt, den Gewinn zu maximieren. Einfacher und mehr verkaufen, verspricht aber Umberto Saxer, ist leichter als gedacht. Nur wenige Grundregeln müssen erlernt und angewendet werden.
Und doch, was so stark nach Vertrieb klingt, ist gar nicht nur für Vertriebler gedacht! Müssen wior uns doch alle verkaufen und bestmöglich platzieren. Vielleicht liegt auch hierin das Erfolgsgeheimnis rund um Umberto Saxer: Seine Seminare sind ein Schaubild der Gesellschaft. Fast alle (Berufs-)Bereiche finden sich in seinen Weiterbildungen. Und in den Pausen entsteht dann, wie von selbst, das Netzwerken, das vernetzen, das - neudeutsch - Networking. Hieraus ziehen sich die Seminarteilnehmer wiederum neue Erfahrungen, erkennen Möglichkeiten und können ihr gelerntes Wissen gleich vor Ort anwenden.
Aber zurück zum Seminar selbst. Egal ob bunt gewürfelt oder Firmenseminar: die Trainer erklären mit einfachen Worten die einfachen und immer wieder anwendbaren Mittel für den besseren Verkauf. Fragen der Seminarteilnehmer werden beantwortet und beispielhaft bildlich erklärt. Die praxisorientierten Lösungen können von jedem dann für sein Geschäftszweig angenommen werden, so dass der Erfolg kommen muß.
Doch neben dem Geschäft kommt der Spaß nicht zu kurz. Und darin liegt auch die Gefahr: diese Seminare können süchtig machen - man will mehr und mehr davon. Doch, ist diese Sucht nicht schlimm: Beide Seiten haben etwas davon: Umberto Saxer und das Team leben von den Seminarangeboten - und der Seminarteilnehmer macht plötzlich mehr Umsatz und hat mehr Erfolg. Kurzum: eine süchtig machende "Win-Win" Situation.
Nun wissen wir - Seminare kosten Geld. Und oft steht die Überlegung, bringt mir das Seminar mindestens soviel ein, wie ich ausgegeben habe?
Bei Umberto Saxer muß man diese Frage mit ja beantworten - schließlich bietet der Schweizer ein Gratisseminar an. 2,5 Stunden dauert das Seminar, und seine Webseite verspricht:
"Gratis - in nur 2,5 Stunden lernen sie uns kennen und vor allem lernen sie wie man einfacher und mehr verkauft!
Auch wenn sie hohe Erwartungen haben ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass diese bei weitem übertroffen werden."
Also, alles erlernte vergessen - und sich überraschen lassen, was mit wenigen, einfachen Mitteln möglich ist:
Ihre persönliche Einladung zum Gratisseminar finden Sie auf www.der-hagen.de unter Gratisseminar, oder Sie klicken einfach hier: Ihre Einladung
Ich wünsche Ihnen und Dir: Viel Erfolg - und freue mich über Eure Berichte und Kommentare zum Gratisseminar des Erfolgs- und Verkaufstrainers Umberto Saxer!
Montag, 21. September 2009
... und ihr werdet noch interessanter.
Bereits am Samstag Abend machte man mich darauf aufmerksam, dass ich gezwitschert, nein getwittert, wurde.
User NLP News (nlp_news) verbreitete über den Kurzblogdienst:
Wenn das nichts ist ;)
Schließlich hat NLP News einige Verfolger (Followers) - daher von mir ein DANKE an den Fan des neurolinguistischen Programmierens.
Nachtrag zum 16. September "Liebe Besucher - ihr seid interessant"
Wenn das nichts ist ;)
Schließlich hat NLP News einige Verfolger (Followers) - daher von mir ein DANKE an den Fan des neurolinguistischen Programmierens.
Donnerstag, 17. September 2009
Wir sollten uns nicht immer auf unsere Augen verlassen. Nicht immer ist das wirklich real, was wir sehen – nicht mal das was wir spüren. Deshalb ist der Ausspruch: „Ich glaube nur das, was ich sehen / anfassen kann.“ doppelt oder sogar dreifach falsch.
Bleiben wir aber beim Sehen:
heute, im Blog von Annubis erschien ein Video, welches ich Euch nicht vorenthalten möchte.
(Damit Dank an Annu)
Wie ihr sehen könnt, Effekte können täuschend echt sein. „Einfach“ ein bisschen Licht und Schatten:
schon sieht alles anders aus, als es aussehen sollte.
Man kann es auch einfacher haben, wie hier dargestellt:
Na, meinst du immer noch, es ist alles wahr, was du siehst?
Unser Auge, unser Gehirn ist schon gemein, oder?
Die drehende Frau habe ich ja schon öfters erwähnt, deshalb fehlt ihre Begründung heute in dieser kleinen Auflistung, sie selbst ist natürlich dabei
Doch es ist nicht nur beim Sehen so , auch beim fühlen. Der eine fühlt den Schmerz stark, der andere leicht. Für den einen fässt sich ein Pfirsich weich und wohltuend an, den anderen schreckt der Pelz dieser Frucht ab. So könnte man die Aufzählung weiterführen.
Selbst mal testen? Eine kleine Übung. Schau dich in deinem Raum um und konzentriere dich auf alles rote in deinem Raum.
Nun schreibe alles auf, was gelb ist und sich im Raum befindet.
Dann konzentriere dich auf die gelben Dinge im Raum – findest du mehr gelbe Sachen?
Zum Fühl-Test gehst du am besten in den Tierpark oder Zoo. Oft findest du hier Kästen, in denen Haare, Hautstücke oder Eier zu erfühlen sind. Kontrolliere dich selbst: Reinfassen ohne zu wissen was sich im Kasten verbirgt – deine Spannung steigt... und du fühlst – oft anders als erwartet. Beim nächsten Versuch liest du erst, was dich erwartet – und prompt reagiert dein Körper bei weitem gleichgültiger. Du fühlst sogar ganz genau, was du erfühlen sollst.
Ein Fehler im System? Schließlich ist es beim Geruchsempfinden ähnlich. Manchem stinkt der Müll bis zum Himmel, ein anderer bekommt bei frischer Farbe brechreiz. Der nächste mag den Geruch vom gemähten Rasen.
Unter Hypnose, wie ich hier schon mal darstellte, ist es sogar möglich, die Temperaturempfindlichkeit hoch- bzw. abzuregeln. Trotz Eiswasser könnte man sich verbrennen – sogar Verbrennungserscheinungen auf der Haut hervorrufen. Doch nicht nur unter Hypnose:
In einer kleinen Schocksituation kann das selbe passieren. Du rennst mit normalen Wasser, vielleicht aus dem Kalt-Wasser-Spender, durch den Flur, hektisch, überzeugend und rufen in einer Menge zu: „Achtung heiß!“ - in diesem Moment bespritzt du eine Person mit einigen Wassertropfen (am besten am Hals). Die erste Reaktion der Person? Er fühlt die Hitze.
Also Fehler in der Matrix – würde Neo fragen? Nein, es ist ein Schutzsystem für uns!
Es könnte ja sein, dass das Wasser heiß ist – also reagieren wir erst einmal so, damit unser Körper weniger Verbrennungserscheinungen bekommt.
Beim Sehen und Hören hat es den Ursprung mit unseren Erwartungen. Der Mensch, als Selbstversorger und Raub“tier“ musste schnell reagieren um das Mamut zu erlegen. Alles andere schaltete unser Vorfahre aus – um nicht hungern zu müssen. Also sah er den Mamut – nicht die schöne Blume, die ihn ablenkt. Also fühlte er den eiskalten Wind anders, als der der daneben steht und so weiter.
Noch heute macht es Sinn. Stichwort Sport beim Menschen. Beim Frosch wäre das Stichwort Fliegen fangen:
Er sieht nur das, was sich schnell bewegt. Und kann daher schnell mit der zunge die schnelle Fliege fangen – die Fliege wiederum reagiert auf alles was schnell ist – fangen wir eine mit der Hand, muss es langsam von statten gehen.
Genau wie der Frosch oder die Fliege haben wir Menschen unsere Sichtweise bis zu einem gewissen Grad angeboren. Den Rest, den fügen wir einfach dazu. Wir sehen ein Feuer – und es wird heiß oder wir spüren die Gefahr. Hier wertet unser Unterbewusstsein und unser Bewusstsein aus. Beide bringen das Sehen, das Fühlen und unsere Erfahrungen – ob Fremd- oder Selbsterfahrungen – in Einklang. Und wir reagieren. Zum Glück:
Wir stehen auf einer Straße – es hupt – die Bremse kreischt – wir reagieren, springen zurück …
danach schauen wir und sehen, dass wir gar nicht gemeint war, aber unser Hirn und unser Körper hat uns erst einmal veranlasst Bewegungen auszuführen, was uns retten hätte können.
Ähnlich bei der Konzentration auf Dinge in unserer Umwelt. Unser Gehirn kann nicht alles verarbeiten – daher selektiert es aus – so wie wir uns das angeeignet haben. Deshalb sieht der eine den Sonnenuntergang, der andere die gelbe Blume am Straßenrand, der dritte den Traumwagen, der gerade entlang fuhr.
Wir machen unsere Umwelt – gestalten sie! Ob Be- oder Unbewusst! Ob gewollt oder nicht!
Also fokussieren wir uns auf das Schöne im Leben und auf das was uns weiterbringt – auf das was uns Spaß bringt und auf das womit wir uns wohl fühlen.
Das heißt nicht wegschauen – das heißt, effektiver hinschauen.
In diesem Sinne – drücke oben noch einmal auf „play“ und schau genau hin – und sehe was du sehen willst. Und plötzlich wird dir mehr auffallen als zuvor. Ähnlich wie bei den kleinen Zauberkünsten aus dem Magierkasten zu 100 Euro.
Viel Spass beim neu-er-sehen und fühlen
Der Hagen
Ich sehe was du fühlst - oder wie wir getäuscht werden
Wir sollten uns nicht immer auf unsere Augen verlassen. Nicht immer ist das wirklich real, was wir sehen – nicht mal das was wir spüren. Deshalb ist der Ausspruch: „Ich glaube nur das, was ich sehen / anfassen kann.“ doppelt oder sogar dreifach falsch.
Bleiben wir aber beim Sehen:
heute, im Blog von Annubis erschien ein Video, welches ich Euch nicht vorenthalten möchte.
(Damit Dank an Annu)
Wie ihr sehen könnt, Effekte können täuschend echt sein. „Einfach“ ein bisschen Licht und Schatten:
schon sieht alles anders aus, als es aussehen sollte.
Man kann es auch einfacher haben, wie hier dargestellt:
Na, meinst du immer noch, es ist alles wahr, was du siehst?
Unser Auge, unser Gehirn ist schon gemein, oder?
Die drehende Frau habe ich ja schon öfters erwähnt, deshalb fehlt ihre Begründung heute in dieser kleinen Auflistung, sie selbst ist natürlich dabei
Doch es ist nicht nur beim Sehen so , auch beim fühlen. Der eine fühlt den Schmerz stark, der andere leicht. Für den einen fässt sich ein Pfirsich weich und wohltuend an, den anderen schreckt der Pelz dieser Frucht ab. So könnte man die Aufzählung weiterführen.
Selbst mal testen? Eine kleine Übung. Schau dich in deinem Raum um und konzentriere dich auf alles rote in deinem Raum.
Nun schreibe alles auf, was gelb ist und sich im Raum befindet.
Dann konzentriere dich auf die gelben Dinge im Raum – findest du mehr gelbe Sachen?
Zum Fühl-Test gehst du am besten in den Tierpark oder Zoo. Oft findest du hier Kästen, in denen Haare, Hautstücke oder Eier zu erfühlen sind. Kontrolliere dich selbst: Reinfassen ohne zu wissen was sich im Kasten verbirgt – deine Spannung steigt... und du fühlst – oft anders als erwartet. Beim nächsten Versuch liest du erst, was dich erwartet – und prompt reagiert dein Körper bei weitem gleichgültiger. Du fühlst sogar ganz genau, was du erfühlen sollst.
Ein Fehler im System? Schließlich ist es beim Geruchsempfinden ähnlich. Manchem stinkt der Müll bis zum Himmel, ein anderer bekommt bei frischer Farbe brechreiz. Der nächste mag den Geruch vom gemähten Rasen.
Unter Hypnose, wie ich hier schon mal darstellte, ist es sogar möglich, die Temperaturempfindlichkeit hoch- bzw. abzuregeln. Trotz Eiswasser könnte man sich verbrennen – sogar Verbrennungserscheinungen auf der Haut hervorrufen. Doch nicht nur unter Hypnose:
In einer kleinen Schocksituation kann das selbe passieren. Du rennst mit normalen Wasser, vielleicht aus dem Kalt-Wasser-Spender, durch den Flur, hektisch, überzeugend und rufen in einer Menge zu: „Achtung heiß!“ - in diesem Moment bespritzt du eine Person mit einigen Wassertropfen (am besten am Hals). Die erste Reaktion der Person? Er fühlt die Hitze.
Also Fehler in der Matrix – würde Neo fragen? Nein, es ist ein Schutzsystem für uns!
Es könnte ja sein, dass das Wasser heiß ist – also reagieren wir erst einmal so, damit unser Körper weniger Verbrennungserscheinungen bekommt.
Beim Sehen und Hören hat es den Ursprung mit unseren Erwartungen. Der Mensch, als Selbstversorger und Raub“tier“ musste schnell reagieren um das Mamut zu erlegen. Alles andere schaltete unser Vorfahre aus – um nicht hungern zu müssen. Also sah er den Mamut – nicht die schöne Blume, die ihn ablenkt. Also fühlte er den eiskalten Wind anders, als der der daneben steht und so weiter.
Noch heute macht es Sinn. Stichwort Sport beim Menschen. Beim Frosch wäre das Stichwort Fliegen fangen:
Er sieht nur das, was sich schnell bewegt. Und kann daher schnell mit der zunge die schnelle Fliege fangen – die Fliege wiederum reagiert auf alles was schnell ist – fangen wir eine mit der Hand, muss es langsam von statten gehen.
Genau wie der Frosch oder die Fliege haben wir Menschen unsere Sichtweise bis zu einem gewissen Grad angeboren. Den Rest, den fügen wir einfach dazu. Wir sehen ein Feuer – und es wird heiß oder wir spüren die Gefahr. Hier wertet unser Unterbewusstsein und unser Bewusstsein aus. Beide bringen das Sehen, das Fühlen und unsere Erfahrungen – ob Fremd- oder Selbsterfahrungen – in Einklang. Und wir reagieren. Zum Glück:
Wir stehen auf einer Straße – es hupt – die Bremse kreischt – wir reagieren, springen zurück …
danach schauen wir und sehen, dass wir gar nicht gemeint war, aber unser Hirn und unser Körper hat uns erst einmal veranlasst Bewegungen auszuführen, was uns retten hätte können.
Ähnlich bei der Konzentration auf Dinge in unserer Umwelt. Unser Gehirn kann nicht alles verarbeiten – daher selektiert es aus – so wie wir uns das angeeignet haben. Deshalb sieht der eine den Sonnenuntergang, der andere die gelbe Blume am Straßenrand, der dritte den Traumwagen, der gerade entlang fuhr.
Wir machen unsere Umwelt – gestalten sie! Ob Be- oder Unbewusst! Ob gewollt oder nicht!
Also fokussieren wir uns auf das Schöne im Leben und auf das was uns weiterbringt – auf das was uns Spaß bringt und auf das womit wir uns wohl fühlen.
Das heißt nicht wegschauen – das heißt, effektiver hinschauen.
In diesem Sinne – drücke oben noch einmal auf „play“ und schau genau hin – und sehe was du sehen willst. Und plötzlich wird dir mehr auffallen als zuvor. Ähnlich wie bei den kleinen Zauberkünsten aus dem Magierkasten zu 100 Euro.
Viel Spass beim neu-er-sehen und fühlen
Der Hagen
Mittwoch, 16. September 2009
Wenn das mal kein Lob ist!
Aber ehrlich - ich muss euch, als Masse, nicht verstehen und trotzdem ist es schön, euch hier zu haben!
Liebe Brasilianer, liebe (US)Amerikaner, liebe Neuseeländer - liebe Dänen, liebe Spanier, liebe Österreicher und Schweizer. Und natürlich liebe deutsche Mitbürger.
Warum allerdings Neuseeländer oder Brasilianer auf www.der-hagen.de "rumsurfen" muss ich nicht unbedingt verstehen - zumal ich auch nicht weiss, ob ihr alle der deutschen Sprache mächtig seid - schliesslich kann ich auch - leider - kein spanisch, portogiesisch oder französisch. Ist ja auch nicht schlimm!
Was mich freut, ist die Internationalität dieser, mit Verlaub, kleinen Internetpräsenz. Was mich ebenso freut, ist, dass fast 30 % diese Seiten - Webpage und Blog - öfter als 10 Mal besuchen.
Auch wenn, das gebe ich gern zu, relativ wenige Niederländer oder Portugiesen meinen Rat suchen, meine Seminare besuchen, auch wenn nicht jeder deutschsprachige Besucher der Seite zu meinen Veranstaltungen oder den Coachingterminen kommt - oder kommen mag, finde ich diese Statistik sehr interessant und spannend.
Und dafür - und für Euren Besuch, für Euer Interesse, danke ich Euch.
Ein Freund sagte mir mal, bei dieser Seite ist es doch egal, wer dich im Internet besucht. Entscheidend ist die Buchung. Ist nicht ganz unwahr, schließlich bringt mir diese Webseite keinen finanziellen Gewinn. Doch wahr ist, dass ich mich darüber freuen kann, dass meine kleine Seite so gut ankommt. Sogar Fragen werden per Mail gestellt und so manche Überraschung fand ich schon im virtuellen Postkasten.
Bleibt mir nur zu wünschen, dass es so weiter geht. Denn, das Wissen wir doch alle - und damit widerlege ich die Aussage meines Freundes - eine bessere Werbung als Mund-zu-Mund Beurteilungen gibt es nicht. Und diese erreicht man auch über Besucher aus Chile, Südamerika oder der Schweiz.
Und vielleicht werde ich ja dadurch mal eingeladen - in ferne Länder:
Da ist es doch auch schön - und La Gomera (meine heimliche Liebe) gehört ja nunmal auch zu Europa, zu Spanien. Und ganz in der Nähe, pfeift man sich gern mal zu ;)
Also geniest die kleinen Erfolge - und seht die Sonne, wo sie scheint.
Aber ehrlich - ich muss euch, als Masse, nicht verstehen und trotzdem ist es schön, euch hier zu haben!
Liebe Brasilianer, liebe (US)Amerikaner, liebe Neuseeländer - liebe Dänen, liebe Spanier, liebe Österreicher und Schweizer. Und natürlich liebe deutsche Mitbürger.
Warum allerdings Neuseeländer oder Brasilianer auf www.der-hagen.de "rumsurfen" muss ich nicht unbedingt verstehen - zumal ich auch nicht weiss, ob ihr alle der deutschen Sprache mächtig seid - schliesslich kann ich auch - leider - kein spanisch, portogiesisch oder französisch. Ist ja auch nicht schlimm!
Was mich freut, ist die Internationalität dieser, mit Verlaub, kleinen Internetpräsenz. Was mich ebenso freut, ist, dass fast 30 % diese Seiten - Webpage und Blog - öfter als 10 Mal besuchen.
Auch wenn, das gebe ich gern zu, relativ wenige Niederländer oder Portugiesen meinen Rat suchen, meine Seminare besuchen, auch wenn nicht jeder deutschsprachige Besucher der Seite zu meinen Veranstaltungen oder den Coachingterminen kommt - oder kommen mag, finde ich diese Statistik sehr interessant und spannend.
Und dafür - und für Euren Besuch, für Euer Interesse, danke ich Euch.
Ein Freund sagte mir mal, bei dieser Seite ist es doch egal, wer dich im Internet besucht. Entscheidend ist die Buchung. Ist nicht ganz unwahr, schließlich bringt mir diese Webseite keinen finanziellen Gewinn. Doch wahr ist, dass ich mich darüber freuen kann, dass meine kleine Seite so gut ankommt. Sogar Fragen werden per Mail gestellt und so manche Überraschung fand ich schon im virtuellen Postkasten.
Bleibt mir nur zu wünschen, dass es so weiter geht. Denn, das Wissen wir doch alle - und damit widerlege ich die Aussage meines Freundes - eine bessere Werbung als Mund-zu-Mund Beurteilungen gibt es nicht. Und diese erreicht man auch über Besucher aus Chile, Südamerika oder der Schweiz.
Und vielleicht werde ich ja dadurch mal eingeladen - in ferne Länder:
Da ist es doch auch schön - und La Gomera (meine heimliche Liebe) gehört ja nunmal auch zu Europa, zu Spanien. Und ganz in der Nähe, pfeift man sich gern mal zu ;)
Also geniest die kleinen Erfolge - und seht die Sonne, wo sie scheint.
In diesem Sinne
der Hagen
Mittwoch, 2. September 2009
wenn man am Morgen seinen Kaffee schlürft, seine Emails checkt und schaut, was sich sonst noch tut - bevor man Frau und Kind aus den Federn jagen darf...
Heute früh war solch ein Tag - und der kann ja nur noch gut werden:
Google Alerts verrät mir, dass dieser Blog in irgendeiner News veröffentlicht wurde. Das selbe System verrät mir, dass mein Seminar "Hypnotischer Sprachgebrauch (siehe Einen Text weiter unten: "sagen wir mal so") irgend wo im Netz aufgetaucht ist - Danke für die Werbung Mr./Ms. unbekannt. Und das dritte Suchmaschinen-Alarmsystem vermeldet, dass "Diene...Diene Dir" (ISBN: 9783837016413) bei eben jener Suchmaschine eingestellt wurde.
Dabei ist eingestellt durchaus positiv gemeint ist. Also Google Books veröffentlicht Teile des Buches - und ich freu mich. Wenn also jemand erst einmal "vor"lesen möchte, bevor er seinen Buchhändler beauftragt, hier ist der Link:
Auch wenn so mancher meckert, sein Urheberrecht bedroht sieht, mal ehrlich, bessere Werbung kann es doch kaum geben, oder?
Nun wünsche ich uns allen einen schönen Tag - und dem einen oder der anderen viel Spaß beim lesen :)
Und - so früh gibt es wieder keinen Film (das Werbefilmchen gibt es ja schon im Blog), dafür den Amazonlink. Diene ... Diene Dir! Das Buch zum Bestellen. ISBN-10: 3837016412 ISBN-13: 978-3837016413
wenn man am Morgen seinen Kaffee schlürft, seine Emails checkt und schaut, was sich sonst noch tut - bevor man Frau und Kind aus den Federn jagen darf...
Heute früh war solch ein Tag - und der kann ja nur noch gut werden:
Google Alerts verrät mir, dass dieser Blog in irgendeiner News veröffentlicht wurde. Das selbe System verrät mir, dass mein Seminar "Hypnotischer Sprachgebrauch (siehe Einen Text weiter unten: "sagen wir mal so") irgend wo im Netz aufgetaucht ist - Danke für die Werbung Mr./Ms. unbekannt. Und das dritte Suchmaschinen-Alarmsystem vermeldet, dass "Diene...Diene Dir" (ISBN: 9783837016413) bei eben jener Suchmaschine eingestellt wurde.
Dabei ist eingestellt durchaus positiv gemeint ist. Also Google Books veröffentlicht Teile des Buches - und ich freu mich. Wenn also jemand erst einmal "vor"lesen möchte, bevor er seinen Buchhändler beauftragt, hier ist der Link:
Auch wenn so mancher meckert, sein Urheberrecht bedroht sieht, mal ehrlich, bessere Werbung kann es doch kaum geben, oder?
Nun wünsche ich uns allen einen schönen Tag - und dem einen oder der anderen viel Spaß beim lesen :)
Und - so früh gibt es wieder keinen Film (das Werbefilmchen gibt es ja schon im Blog), dafür den Amazonlink. Diene ... Diene Dir! Das Buch zum Bestellen. ISBN-10: 3837016412 ISBN-13: 978-3837016413
Freitag, 28. August 2009
was für ein Satz, den Sie gerade gelesen haben. Ich könnte natürlich auch schreiben, sagen wir es mal anders - Die Hauptaussage bleibt.
Nebenbei bemerkt, könnten Sie mal bitte schauen, ob das Fenster rechts von Ihnen geschlossen ist? Mit ein bisschen mehr Sauerstoff arbeitet es sich doch einfach besser! oder: Könnten Sie bitte das Fenster öffnen?
Die Hauptaussage bleibt.
Welche der oben gemachten Aussagen ist Ihnen lieber? Und was tun Sie, was machen Sie bei diesen Worten?
Nein, wir fangen oben an - das Fenster lassen wir erst einmal geschlossen. Ich weiß, das ist das einfachere Beispiel - außerdem habe ich es als letztes erwähnt. Wir sind doch brav und lesen von rechts nach links und von oben nach unten, auch wenn Sie die Zeitung gern, nach der Hauptseite von hinten nach vorn lesen.
Hups - schon wieder...
Haben Sie es bemerkt?
Genau: ich war so frei und habe Sie beeinflusst und vielleicht ein wenig hellgesehen.
sagen wir mal so
oder
sagen wir es mal anders
Ich behaupte ganz frech, das wir beide etwas sagen wollen - nämlich so oder anders. Schon wieder behaupte ich etwas, nämlich dass wir zu zweit sind ... wir beide ... Das ist nämlich fast immer so, dass man allein vor dem Monitor sitzt - und von daher, sind jetzt nur wir beide wichtig.
Nebenbei bemerkt, könnten Sie mal bitte schauen, ob das Fenster rechts von Ihnen geschlossen ist? Mit ein bisschen mehr Sauerstoff arbeitet es sich doch einfach besser!
Hier spielen wieder beide Dinge eine Rolle - meine "Weissagung" - und ein versteckter Befehl. Ich behaupte, ihr Fenster sei rechts von Ihnen - bestimmt ist eine Glasfläche rechts von Ihnen. Es muß nicht das nächst erreichbare Fenster sein (und doch ist es statistisch so, dass wir rechts ein Fenster neben dem Arbeitsbereich haben - es sei Sie arbeiten in einem Büro mit Kundenverkehr, dann ist dort oft die Tür. Im "Home Office" haben Sie entweder keine Fenster oder ... genau rechts von Ihnen. Unabhängig vom Fenster - sprechen Sie diese Aufforderung
könnten Sie mal bitte schauen ... ob das ... Fenster geschlossen ist
laut aus. Meist passiert nun folgender Ablauf - Sie (oder ein dritter im Raum) schauen: Fenster ist zu! Sie stehen auf und öffnen dieses. Der Nachschubsatz
Mit ein bisschen mehr Sauerstoff arbeitet es sich doch einfach besser!
wird bei Ihnen ein leichtes nicken - vielleicht unmerklich - auslösen. Es wird ihrem Bewusstsein sagen: "Ja steh auf, mach das Fenster auf, der Hagen hat recht!" Einfacher - und ebenso täglich angewendet ist die Kombination "Könntest du" - wie
Könnten Sie bitte das Fenster öffnen?
Die richtige Antwort wäre: Ja, ich könnte es. Könntest Du mir den Stift herüberreichen? - Ja ich könnte es! Doch was machen wir? Ganz ohne Auftrag? Genau, wir öffnen das Fenster - wir geben den Stift....
Könntest du mir 100 Euro überweisen? Ok, das kannst du nicht - weil du meine Kontonummer (noch) nicht hast. Außerdem wird da dein Bewusstsein zögern, da mehrere Tätigkeiten ausgelöst wird und ein Vergleichsverzeichnis im Kopf aufgerufen wird. Denn Geld ist Dir wichtig! Und dein Geld würdest du ja nicht wiederbekommen in diesem Beispiel. Den Stift schon - und wenn nicht, es ist ein Centartikel. Allerdings biete ich dafür eine Ware an, so könnte es anders aussehen. Je nachdem, ob du die Ware brauchst beziehungsweise ich dir unbewusst klar mache, dass du dieses Produkt unbedingt brauchst. Werbung und Verkaufsgespräche sind nichts anderes - oder brauchst du die CD die im Laden angepriesen wird wirklich?
Achja - und falls es dir nicht aufgefallen ist, wir sind beim "Du" angelangt :)
Dass man diese Rhetorikmöglichkeiten im geschäftlichen und privaten Bereich brauchen kann - oder willst du keine Lohnerhöhung, willst du dich nicht vor dieser "Manipulation" schützen, willst du nicht andere Menschen von Dir überzeugen? - dürfte klar sein. Deshalb wird dir mein Angebot auch gefallen.
Ab sofort biete ich mein Seminar "hypnotischer Sprachgebrauch - privat und geschäftlich" auch für Selbstzahler; bedeutet für Menschen, die sich so stark dafür interessieren und selber die paar Euros zahlen wollen ohne mit ihrer Firma darüber abrechnen zu müssen; bedeutet für Menschen wie Du, die sich selber fortbilden wollen um mehr Erfolg im Leben zu haben; Menschen wie Du, die nicht nur materiell denken, sondern die Inhalte positiv in ihrer Lebensgestaltung nutzen wollen; an.
Also, wir sehen uns!
Hups ... erwischt? Bei allem? Das kannst du mir ja dann sagen, ok?
Nutze einfach das Kontaktformular auf der Seite www.der-hagen.de oder den folgenden Link, damit ich Dich zurückrufen kann. Dann schreibe oder sage ich Dir die nächsten Termine. Die Seminare beinhalten viel Praxis, deshalb sind immer 2 Tage eingeplant. Zum Beispiel Freitag Abend und Samstag oder Samstag und Sonntag - ein Wochenende voller Freude, Informationen und Spaß erwartet dich. Weitere Informationen findest du auch auf www.der-hagen.de unter dem Punkt Seminare. Aber was sage ich dir das? Du weißt es sowieso, wo etwas steht und freust dich darauf, wie ich mich. Natürlich darfst du auch dieses Seminar weiterempfehlen - am besten aber, wenn Du selbst weißt, wie es geht.
Wichtig ist noch - die Höchstanzahl der Teilnehmer liegt bei 12. Deshalb nicht zögern und weiterlesen, sondern obige Links nutzen.
Achja - und den Film suchen Sie heute vergebens.
~~~ Zusatz: 01.09. Heute - nach etwa 90 Leserinnen und Leser des Blogs, hat sich zum ersten mal jemand über den Textabschnitt : Nein, wir fangen oben an - das Fenster lassen wir erst einmal geschlossen. Ich weiß, das ist das einfachere Beispiel - außerdem habe ich es als letztes erwähnt. Wir sind doch brav und lesen von rechts nach links und von oben nach unten, auch wenn Sie die Zeitung gern, nach der Hauptseite von hinten nach vorn lesen. gewundert. Ja - wir, zumindest wir Mitteleuropäer, lesen von ...
links nach rechts.
Doch ist es nicht beeindruckend, wie wenig wir von solchen "Verwirrungen" mitnehmen? Schade, dass sich die Leserin ihren Kommentar verkniffen hat und mir das nur im MSN schrieb. Für alle anderen gilt: für das Seminar anmelden ;) - Ich freu mich drauf!
was für ein Satz, den Sie gerade gelesen haben. Ich könnte natürlich auch schreiben, sagen wir es mal anders - Die Hauptaussage bleibt.
Nebenbei bemerkt, könnten Sie mal bitte schauen, ob das Fenster rechts von Ihnen geschlossen ist? Mit ein bisschen mehr Sauerstoff arbeitet es sich doch einfach besser! oder: Könnten Sie bitte das Fenster öffnen?
Die Hauptaussage bleibt.
Welche der oben gemachten Aussagen ist Ihnen lieber? Und was tun Sie, was machen Sie bei diesen Worten?
Nein, wir fangen oben an - das Fenster lassen wir erst einmal geschlossen. Ich weiß, das ist das einfachere Beispiel - außerdem habe ich es als letztes erwähnt. Wir sind doch brav und lesen von rechts nach links und von oben nach unten, auch wenn Sie die Zeitung gern, nach der Hauptseite von hinten nach vorn lesen.
Hups - schon wieder...
Haben Sie es bemerkt?
Genau: ich war so frei und habe Sie beeinflusst und vielleicht ein wenig hellgesehen.
sagen wir mal so
oder
sagen wir es mal anders
Ich behaupte ganz frech, das wir beide etwas sagen wollen - nämlich so oder anders. Schon wieder behaupte ich etwas, nämlich dass wir zu zweit sind ... wir beide ... Das ist nämlich fast immer so, dass man allein vor dem Monitor sitzt - und von daher, sind jetzt nur wir beide wichtig.
Nebenbei bemerkt, könnten Sie mal bitte schauen, ob das Fenster rechts von Ihnen geschlossen ist? Mit ein bisschen mehr Sauerstoff arbeitet es sich doch einfach besser!
Hier spielen wieder beide Dinge eine Rolle - meine "Weissagung" - und ein versteckter Befehl. Ich behaupte, ihr Fenster sei rechts von Ihnen - bestimmt ist eine Glasfläche rechts von Ihnen. Es muß nicht das nächst erreichbare Fenster sein (und doch ist es statistisch so, dass wir rechts ein Fenster neben dem Arbeitsbereich haben - es sei Sie arbeiten in einem Büro mit Kundenverkehr, dann ist dort oft die Tür. Im "Home Office" haben Sie entweder keine Fenster oder ... genau rechts von Ihnen. Unabhängig vom Fenster - sprechen Sie diese Aufforderung
könnten Sie mal bitte schauen ... ob das ... Fenster geschlossen ist
laut aus. Meist passiert nun folgender Ablauf - Sie (oder ein dritter im Raum) schauen: Fenster ist zu! Sie stehen auf und öffnen dieses. Der Nachschubsatz
Mit ein bisschen mehr Sauerstoff arbeitet es sich doch einfach besser!
wird bei Ihnen ein leichtes nicken - vielleicht unmerklich - auslösen. Es wird ihrem Bewusstsein sagen: "Ja steh auf, mach das Fenster auf, der Hagen hat recht!" Einfacher - und ebenso täglich angewendet ist die Kombination "Könntest du" - wie
Könnten Sie bitte das Fenster öffnen?
Die richtige Antwort wäre: Ja, ich könnte es. Könntest Du mir den Stift herüberreichen? - Ja ich könnte es! Doch was machen wir? Ganz ohne Auftrag? Genau, wir öffnen das Fenster - wir geben den Stift....
Könntest du mir 100 Euro überweisen? Ok, das kannst du nicht - weil du meine Kontonummer (noch) nicht hast. Außerdem wird da dein Bewusstsein zögern, da mehrere Tätigkeiten ausgelöst wird und ein Vergleichsverzeichnis im Kopf aufgerufen wird. Denn Geld ist Dir wichtig! Und dein Geld würdest du ja nicht wiederbekommen in diesem Beispiel. Den Stift schon - und wenn nicht, es ist ein Centartikel. Allerdings biete ich dafür eine Ware an, so könnte es anders aussehen. Je nachdem, ob du die Ware brauchst beziehungsweise ich dir unbewusst klar mache, dass du dieses Produkt unbedingt brauchst. Werbung und Verkaufsgespräche sind nichts anderes - oder brauchst du die CD die im Laden angepriesen wird wirklich?
Achja - und falls es dir nicht aufgefallen ist, wir sind beim "Du" angelangt :)
Dass man diese Rhetorikmöglichkeiten im geschäftlichen und privaten Bereich brauchen kann - oder willst du keine Lohnerhöhung, willst du dich nicht vor dieser "Manipulation" schützen, willst du nicht andere Menschen von Dir überzeugen? - dürfte klar sein. Deshalb wird dir mein Angebot auch gefallen.
Ab sofort biete ich mein Seminar "hypnotischer Sprachgebrauch - privat und geschäftlich" auch für Selbstzahler; bedeutet für Menschen, die sich so stark dafür interessieren und selber die paar Euros zahlen wollen ohne mit ihrer Firma darüber abrechnen zu müssen; bedeutet für Menschen wie Du, die sich selber fortbilden wollen um mehr Erfolg im Leben zu haben; Menschen wie Du, die nicht nur materiell denken, sondern die Inhalte positiv in ihrer Lebensgestaltung nutzen wollen; an.
Also, wir sehen uns!
Hups ... erwischt? Bei allem? Das kannst du mir ja dann sagen, ok?
Nutze einfach das Kontaktformular auf der Seite www.der-hagen.de oder den folgenden Link, damit ich Dich zurückrufen kann. Dann schreibe oder sage ich Dir die nächsten Termine. Die Seminare beinhalten viel Praxis, deshalb sind immer 2 Tage eingeplant. Zum Beispiel Freitag Abend und Samstag oder Samstag und Sonntag - ein Wochenende voller Freude, Informationen und Spaß erwartet dich. Weitere Informationen findest du auch auf www.der-hagen.de unter dem Punkt Seminare. Aber was sage ich dir das? Du weißt es sowieso, wo etwas steht und freust dich darauf, wie ich mich. Natürlich darfst du auch dieses Seminar weiterempfehlen - am besten aber, wenn Du selbst weißt, wie es geht.
Wichtig ist noch - die Höchstanzahl der Teilnehmer liegt bei 12. Deshalb nicht zögern und weiterlesen, sondern obige Links nutzen.
Achja - und den Film suchen Sie heute vergebens.
~~~ Zusatz: 01.09. Heute - nach etwa 90 Leserinnen und Leser des Blogs, hat sich zum ersten mal jemand über den Textabschnitt : Nein, wir fangen oben an - das Fenster lassen wir erst einmal geschlossen. Ich weiß, das ist das einfachere Beispiel - außerdem habe ich es als letztes erwähnt. Wir sind doch brav und lesen von rechts nach links und von oben nach unten, auch wenn Sie die Zeitung gern, nach der Hauptseite von hinten nach vorn lesen. gewundert. Ja - wir, zumindest wir Mitteleuropäer, lesen von ...
links nach rechts.
Doch ist es nicht beeindruckend, wie wenig wir von solchen "Verwirrungen" mitnehmen? Schade, dass sich die Leserin ihren Kommentar verkniffen hat und mir das nur im MSN schrieb. Für alle anderen gilt: für das Seminar anmelden ;) - Ich freu mich drauf!